Pressemitteilung
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19. März 2026
Starker Öffentlicher Gesundheitsdienst ist eine Frage sozialer Gerechtigkeit

Anlässlich des Tages des Gesundheitsamtes am 19. März dankt die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, Dr. Cornelia Urban, den Beschäftigten in den Thüringer Gesundheitsämtern für ihre wichtige Arbeit und wirbt für eine weitere Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes im Freistaat. Die Gesundheitsämter sichern Prävention, Beratung und Gesundheitsschutz und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Daseinsvorsorge in Thüringen.
Dr. Cornelia Urban erklärt dazu: „Die Gesundheitsämter sind für viele Menschen erste Ansprechpartner vor Ort. Sie leisten tagtäglich unverzichtbare Arbeit für Prävention, Beratung und gesundheitlichen Schutz. Gerade für die SPD ist klar: Gute Gesundheitsversorgung darf nicht vom Wohnort, vom Einkommen oder von der sozialen Lage abhängen.“
Mit Blick auf neue Herausforderungen wie psychosoziale Belastungen, den demografischen Wandel, Prävention und gesundheitliche Chancengleichheit betont Urban, dass der Öffentliche Gesundheitsdienst in Thüringen moderne und verlässliche Rahmenbedingungen brauche. Das geplante Thüringer Gesundheitsdienstgesetz sei dafür ein wichtiger Schritt. Es soll den ÖGD strukturell, personell und digital stärken und den Gesundheitsämtern eine klare gesetzliche Grundlage geben.
„Ein starker Öffentlicher Gesundheitsdienst ist für uns auch eine Frage sozialer Gerechtigkeit. Wer gesundheitliche Teilhabe in allen Regionen Thüringens sichern will, muss die Gesundheitsämter dauerhaft stärken und zukunftsfest aufstellen“, so Urban abschließend.
Vizepräsidentin des Thüringer Landtags
Sprecherin für Soziales, Gesundheit, Familie und Sport
